Mittwoch, 24. September 2008

Pondicherry

Mamallapuram verliessen wir um die Mittagszeit & machten uns (wieder mit dem Bus) auf den Weg nach Pondicherry.
Dort quartierten wir uns in der Villa Pondicherry ein, einem laut Markus englisch, laut mir portugisisch eingerichteten Gaestehaus (mit a/c)...
Nach einem Gesundwerdeschlaefchen fuer mich (Fieber ist gesunken) machten wir uns auf den Weg zum Abendessen. Im franzoesisch gefuehrten Restaurant ass Markus gleich zwei Portionen. Am naechsten Morgen bekamen wir (als einzigen Gaeste der Villa) ein niedlich angerichtetes Fruehstueck im kleinen Esszimmer. Anschliessend wuschen wir das erste Mal unsere wichtigsten inzwischen verdrecktesten & durchgeschwitztesten Klamotten.

Waescheleine


Sie wurden auf unserer selbst gebauten Waescheleine zum Trocknen aufgehaengt. Nach einem ersten Stop im Internetcafe (in welchem Markus sogar einen guten Cappucino bekam) wanderten wir die Strasse entlang, stetig der vielen Hunde wegen im Slalom, gen Supermarkt. Dieser entpuppte sich tatsaechlich als ein fast europaeisch Eingerichteter. Nur einige indische Produkte mischten sich unter Fructies, Garnier, Kellogs, Knorr, Leibniz, etc... Leider mit unseren heimigen Preisen vergleichbar. Vor allem Klopapier & Taschentuecher entpuppten sich als ueberteuert. Ebenfalls der Levis Store wenige Haeuser weiter war kein Schnaeppchenladen. Nach einem ueberraschend hervorragendem Essen auf einer Dachterrasse schlenderten wir an Laeden zu einem kleinen Markt entlang, auf welchem wir eine Elefantensegnung erhielten...


Waehrend die juengeren InderInnen uns meist begeistert ansprachen " Where are you from?", "Whats your name?", erhielten wir von der aelteren Generation eher kritische Blicke.




Gandhistatue am Strand

Anschliessend fuehrte unser Weg uns ueber den Strand von Pondicherry und durch den Park in unsere kleine Villa zurueck.

Ps: Markus Hand heilt gut & mir gehts auch erheblich besser.

Julia

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