Donnerstag, 13. November 2008

Southern Forest

Die Southern Forests im Sueden bestehen aus riesigen Karri Waeldern. Zwischen den kleinen Holzfaeller-Doerfern fuehren verlassene Strassen kilometerweit durch die Waelder. Die groessten Attraktionen hier sind die Kletterbaeume und der Tree Top Walk. Erstere sind riesige Baume (ca. 60 Meter hoch) in deren Stamm spiralfoermig Eisenstaebe gerammt wurden an denen man auf eigene Gefahr hochklettern kann. Da ausser den duennen Staeben nichts unter einem ist bekommt man ab 10 Meter Hoehe auch ordentlich wackenlde Knie, vorallem, weil sich die Baeume leicht im Wind bewegen, dafuer ist die Aussicht von oben einfach klasse (obwohl man die letzten Meter fast senkrecht klettern muss). Da es die hoechsten Baeume in den Waeldern sind kann man ueber die Kronen der restlichen Baume schauen, die auch alle um die 40 Meter hoch sind (frueher wurden sie daher als Feuerausgucke benutzt). Nur der Abstieg ist ein wenig gewoehnungsbeduerftig, da man um keinen Stab zu verfehlen immer runter in die Tiefe schauen muss, was einem dann doch ein mulmiges Gefuehl im Magen beschert.






Der Tree Top Walk dagegen ist eine Konstruktion aus Bruecken ueber die man bis zu 40 Meter ueber dem Boden durch die Baumwipfel laufen kann (die Bruecke bewegt sich zwar auch im Wind - gibt einem aber im Gegensatz zu den wackeligen Eidenstaeben wenigstens das Gefuel von Sicherheit).











Sonntag, 9. November 2008

ab in den Sueden


Die beinahe 1000 Kilometer zurueck nach Rockingham nahmen wir in zwei Tagen in Angriff. Genaechtigt wurde in Geraldton, wo wir zufaellig ein nettes Paerchen trafen, welches uns spontan zu sich ueber Nacht einlud. (Dies kam uns auch sehr gelegen, denn wir bekamen neben einem wunderschoenen Doppelbett mit Privatbad, in dieser schoenen Villa am Hang mit Fensterfront zum Meer, auch noch einen netten Pokerabend und ein leckeres Fruehstueck.)

In Rockingham verweilten wir nur zwei weitere Tage, welche wir dazu nutzten fuer die bevorstehende Rundreise durch den Sueden einzukaufen...


Wir besuchten Bunburry, Busselton (mit der 2km langen Landungsbruecke), Dunsborough (wo wir Wale gesehen haben -leider zu weit weg um schoene Fotos zu haben), Yallingup (wo Markus klaeglich beim Surfen scheiterte -aber es wieder versuchen wird im seichteren Wasser ^^) und sind jetzt in Margret River (der reichen Weingegend von hier unten) gelandet.




























































Donnerstag, 6. November 2008

Monkey Mia
















Unsere Tour ging weiter nach Monkey Mia. Nachdem wir in Kallbari zu spaet aufgebrochen sind kamen wir leider nicht am selben Tag an und mussten unterwegs auf halber Strecke campen. Nachts zu fahren ist hier quasi unmoeglich, ausser man hat 40 Tonnen Schubkraft und ne ordendliche Ramme, weshalb auch nur LKWs unterwegs sind. Wir ham zwar auch ne Ramme, die sieht aber nicht danach aus als ob sie nem Kaenguru standhalten wuerde. Deshalb mussten wir die letzten 30 km mit 45 kmh schleichen und begegneten tatsaechlich 6 Kaengurus mitten auf dem Highway. In Monkey Mia besuchten wir dann den Shell Beach (genau das wo nach es sich anhoert). 500 Meter lang, 100 Meter breit und 5 Meter hoch nur kleine weisse Muschelschalen. Weder mit Sand noch mit Erde vermischt, sondern Bergeweise reine Muscheln, wahnsinn. Genau so beeindruckend wie das Dolphin Resort an dessen Strand jeden Morgen 2 bis 3 Mal mehrere wilde Delfin Familien kommen und gefuettert werden, nachdem sie 20 Minuten lang im Knoechel tiefen Wasser vor einem liegen. Aber man sieht ja alles auf den Bildern...









































































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