Donnerstag, 12. März 2009

Bula!





Nach dem Tauchgang blieben uns nur noch zwei Tage auf Mana. Wir verbrachten diese ganz entspannt am Strand und immer wartend auf das naechste Bueffet. Am letzten Tag machten wir uns also auf einen kleinen Inselrundgang zu beginnen. Da uns allerdings unsere Floppen am ersten Tag wahrscheinlich von Hunden gestohlen wurden, mussten wir barfuss laufen. Auf der anderen Seite des Huegels (gleich hinter unserem Hostel) fanden wir dann ein verlassenes Strohhuettendorf mitten in einem Palmenhain. Ausserdem stiessen wir noch auf einen kleinen Tempel. Allerdings kehrten wir nach dieser Entdeckung auch schon wieder um, da erstens ueberall kleine Stachelpflanzen auf dem Boden waren, zweitens wir zerstochen wurden und drittens die Hitze zu gross war.

Unsere Hostelmama hat uns dann erzaehlt, dass dieses Dorf nur ein altes Filmset des Films 'Survival' ist und nie Menschen darin gewohnt haetten. Uebrigens wurden neben diesem Film und Castaway auch noch 2 weitere Filme und eine britische Realety Soap auf den Inseln um uns herum gedreht.


Zum Abschied wurde fuer uns abermals mit Gitarrenunterstuetzung und gesamtem Bedienstetenbesatzung gesungen. Anschliessend gings mit dem ManaFlyer zurueck zum Festland. Unterwegs hielten wir an 3 anderen Inseln an und sammelten Touris auf. Diese waren meist kleiner als Mana, allerdings wurde uns gesagt, dass sie nicht viel besser seien, wenn man einfach nur am Strand rumliegen moechte. Da auf Mana fast ein richtiges Einheimischen Dorf (sprich die Besatzung der drei Hostels und des Resorts) inklusive Schule ist, zahlt man hier am wenigsten (55FJ$ pro Person und bekommt die 4. Nacht umsonst), da man zwischen den 'Bruchbuden' der Einwohnerschaft lebt. Die anderen Inseln sind einfach kleiner, dafuer zahlt man jedoch fast schon das Doppelte.


Zurueck in Nadi suchten wir uns erst mal ein bezahlbares Hostel und Internet. Wechselten noch ein paar US Dollar um und gingen Essen. Nadi ist ein kleines, haessliches Kaff, darum sind wir heute auch schon um 1 Uhr mit dem Hostel-Shuttel zum Flughafen um uns das Taxi zu sparen. Nun sitzen wir wohl die naechsten 8 Stunden am kleinen, langweiligen und unklimatisierten Nadi Airport rum und warten auf unseren Hawaii Flug.


Uebrigens bitte wieder mehr Kommentare schreiben und zwar nicht nur unsere Familien. Auch wenn wir uns vorstellen koennen, dass zu Hause keiner lesen will, wie wir bei 35 Grad auf irgendwelchen Inseln im Sand liegen, wuerden wir uns ueber Eintraege freuen. ^^

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo Julia,

schöne Bilder; ihr solltet eine Unterwasserkamera haben, wenn ihr so viel tauchen geht. In Deutschland gibt es im Moment auch viel Wasser, aber leider als Regen von oben.

Lasst es euch gut gehen,
Agnes

Anonym hat gesagt…

Hey ihr 2 Urlauber...
wie man so ließt und bei unserem Telefonat auch gehört hat geht es euch richtig gut....die Bilder sind der Wahnsinn und da konnt wirklich Neid auf....allerdings weiß ich mit was ich euch jetzt neidisch machen kann....ICH BIN ZUHAUSE! =)