Nachdem wir die Nordinsel ausreichend erkundet hatten setzten wir von Wellington aus mit der Faehre ueber. In Wellington besuchten wir uebrigens noch das Landesmuseum “Te Papa” (wirklich gut, sehr gross und komischerweise umsonst was hier eher selten ist). Die 3 Stuendige Ueberfahrt mit der Faehr war nicht sehr aufregend kostete uns allerdings 210 Dollar mit dem Fahrzeug worauf wir unsere Plaene einmal um die Suedinsel zu fahren aenderten und in Betracht zogen unser Auto vill. hier unten loszuwerden und wieder zurueck zu fiegen. Nachdem wir angekommen sind fuhren wir auch gleich Richtung Westen weiter. Unser erstes Ziel sollte der Abel Tasman Nationalpark sein. Leider hatten wir in den 3 Tagen dort haeufigen Regen weswegen wir uns nicht aufraffen konnten uns ein Kayak zu mieten um den Park (der nur vom Wasser aus interessant sein soll) zu besuchen. Zudem war uns das Geld zu schade um im Regen rumzupaddeln. Deshalb entschieden wir uns nach 2 Tagen den Park einfach auszulassen und setzten unsere Reise Richtung Sueden fort um nicht noch mehr Zeit zu verlieren. (Auserdem brauchten wir dringend ein Paar Tage zum “durchhaengen”) Auf dem Weg Richtung Sueden fuhren wir an der Kueste Entlang vorbei an den Pancake Rocks. Staedte-technisch gibts hier auch nicht viel zu sehen da man an der Westkuest ziemlich abgelegen von allem ist und es schlicht und ergreifend nur kleine Doerfer auf dem Weg gibt. Die Landschaft aenderte sich beim Fahren stuendlich von den gewoehnten grassbewachsenen Vulkanladschaften ueber Waelder bis Schneebedeckten Bergen bis wir schliesslich zu den Gletschern kamen. (Fox und Franz Joseph) an deren beider Enden jeweis 2 kleine nach den Gletschern benannte Touristendoefchen liegen (die sehr nach Wintersport aussehen) Da wir nicht bereit waren eine ueberteuerte gefuerte Tour ins Eis zu bezahlen mussten wir die 2 Gletscher von min. 50 Metern Sicherheitsabstand aus anschauen. Danach setzten wir unsere Reise Richtung Haast fort, die letzte “Stadt” an der Westkueste (3 verstreute Ansammlungen von Hausern und rund 200 Einwohner die sich laut reisefuehrer “Hasterfariens” nennen (warum auch immer). Weiter Suedlich hoert die Stasse dann auch auf und es Beginnt das Fjordland am Sued-Westlcihen Ende Neuseelands dass man aber nur von Queenstown aus besucht. Also blieb uns nichts anderes uebrig als wieder eine Nacht im unbequemen Auto zu verbringen, auf den naechten Morgen zu warten, vollzutanken und ueber den Haast Pass gen Inland und Richtung Quennstown zurueck in die Zivilisation zu fahren. Unsere letzten Tage waren zwar ziemlich ereignislos was aber nicht verwunderlch ist wenn man sich in Neuseeland von den Staedten entfernt, dafuer haben wir aber viel von Land gesehen und deswegen kommt man ja schliesslich hierher. Heute sind wir in Wanaka angekommen (einem kleinen sehr netten Touristendorf am See was an die Schweiz im Sommer erinnert) Das Wetter hat sic auch schon wieder merklich veraendert von dem was man mit dem Sommer zuhause vergleichen kann zu eher Fruehlingshaften Temperaturen, will heisse es ist saukalt (jedenfalls fuer uns) dafuer scheint aber die Sonne und es ist endlich mal wieder wolkenfrei.
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3 Kommentare:
Hi Ihr Süssen.
Oh man wenn man die Bilder sieht, will man einfach auch nur da hin :)...denn hier schneits, schneits und schneits.....habs langsam echt satt....aber naja was solls.
Wie gehts euch denn? Hoffe gut.
Ich drücke euch fest und sende euch liebe Grüsse
Vanessa R.
Hay Julee...*
ich hab dich so lieb..
und danke, dass ich egal wo du bist
mit dir reden kann...
Ld..:*
dein schwesterherzchen...Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
Mach mal bitte die neuen Bilder reiin!!
ich willl dich beim Rückwärtssalto sehen..:*
Ld
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